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Angelsportverein Dörpen e.V.



Herzlich Willkommen

Folgende schwersten Fische werden 2012 prämiert:
- Hecht und Schleie -


Über einen Eintrag im Gästebuch würden wir uns sehr freuen!

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Anschauen und

"Petri Heil"






 

Aktuelles:

06.05.2012: Bilder vom Anangeln sind online
18.04.2012: Bilder vom Senioren- und Frühlingsangeln sind online
22.03.2012: Bilder vom Neunaugenmonitoring online unter > Gewässer> Neunaugenmonitoring




Hermann Westhus wurde zum neuen 1.Vorsitzenden des ASV-Doerpen e.V. gewählt


Bitte die aktuelle Befischungs- und Gewässerordnung beachten

Hinweis Mitgliedschaft und Kartenverkauf

Hinweis Kartenverkauf Jugendgruppe



Weblog:

Mittwoch, 9. Mai 2012 - 08:00 Uhr
Pfingstzeltlager Jugendgruppe

Es sind vereinzelt Anmeldungen mit falschem Datum herausgegeben worden.
Hier die korrekten Daten
Das Zeltlager findet statt von

Freitag 25.05.12 15:00 Uhr bis Sonntag 27.05.12. 11:00 Uhr

Die Anmeldung ist bis Dienstag, 22.05.12 bei mir abzugeben

Das Zeltlager wird nur bei ausreichender Teilnehmerzahl durchgeführt. Bei Absage erhaltet ihr euren Unkostenbeitrag natürlich zurückerstattet.

Donnerstag, 22. März 2012 - 13:04 Uhr
Müllsammelaktion

Die Müllsammelaktion am 17.03.2012 in unserer Gemeinde war ein voller Erfolg. Bestimmte Gewässerstrecken konnten somit von Müll entkernt werden. Die beteiligung unser Mitglieder an dieser Aktion ist ungenügend, Danke an den Mitgliedern die anwesend waren!

Dienstag, 14. Juni 2011 - 11:18 Uhr
Pfingstzeltlager 2011

Pfingstzeltlager 2011

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Jugendgruppe des ASV-Dörpen ein Pfingstzeltlager.
Am Freitag konnte Jugendwart K.Grans 14 Jugendliche Teilnehmer bei bestem Wetter begrüßen. Nach ein paar Worten zu den Regeln der Veranstaltung errichteten die Jugendlichen eiligst ihre Zelte und begannen mit dem Fischen. Die ersten Fangerfolge stellten sich recht bald ein. Insgesamt wurden 35000Gramm Fisch zur Waage gebracht.
Das meiste Gesamtgewicht konnte Marcel Hanekamp mit 8920 Gramm vorweisen, gefolgt von Jannes Meyering mit 7420 Gramm und Stefan Holtermann mit 7380 Gramm.
Der größte Friedfisch war ein Brassen mit 2380 Gramm von Christian Rolfes, Der einzige Raubfisch war ein Barsch von Steffen Brokamp.
Am Sonntag nach den gemeinsamen Frühstück wurde noch ein wenig geangelt, dann ging es am das große Einpacken und Aufräumen. Nach der Preisübergabe und einem positiven Resümee der Veranstaltung wurden die Jugendlichen gegen 11 Uhr dann wieder abgeholt.
Trotz des durchwachsenen Wetters am Samstag war es mal wieder eine rundum gelungene Veranstaltung.

Mittwoch, 8. Juni 2011 - 23:35 Uhr
Aktualisierung der Homepage

Die Homepage des Angelsportverein Dörpen e.V. ist umfassend aktualisiert worden und der neue Weblog ist ab sofort in Betrieb.

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Fisch des Jahres 2012

Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Deutsche Angler Verband (DAV) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben die Neunaugen zum Fisch des Jahres 2012 gewählt.

Neunaugen, deren Entwicklung rund 400 bis 500 Millionen Jahren zurückreicht, gehören zur ältesten, noch lebenden Wirbeltierklasse der Erdgeschichte. Streng genommen zählen sie nicht zu den „Fischen“, sondern zu den so genannten Rundmäulern. Aufgrund von Schutzmaßnahmen haben sich die Neunaugenbestände in unseren heimischen Gewässern in den vergangenen Jahren allmählich erholt. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres soll aber auch darauf hingewiesen werden, dass weitere Anstrengungen unternommen werden müssen, um den Fortbestand der einzelnen Arten zu sichern.
In Deutschland gibt es vier Neunaugenarten: Bach- und Flussneunauge, Ukrainisches Neunauge sowie das Meerneunauge. Statt des gewöhnlichen Fischmauls mit Ober- und Unterkiefer haben alle Arten einen kreisförmigen, innen bezahnten Saugmund auf der unteren Seite des Kopfes. Der Körper ist aalförmig und hat keine Schuppen. Die deutsche Bezeichnung Neunauge ist sehr alt und entstand durch ungenaue Beobachtung Die eigentlichen Augen, die nur einfach vorhandene Nasenöffnung und die sieben, seitlich gelegenen Kiemenöffnungen erwecken bei flüchtigem Betrachten den Eindruck, das Tier hätte neun Augen auf jeder Körperseite.
Alle Neunaugen laichen im Süßwasser ab und kommen dort zur Welt. Während die Bachneunaugen das ganze Leben im Süßwasser verbringen, handelt es sich beim Fluss- und Meerneunauge um Wanderarten. Direkt nach der Umwandlung zum erwachsenen Tier wandern sie ab in die Brackwasserregionen oder ins Meer. Dort ernähren sie sich parasitisch, indem sie sich an Fischen festsaugen und mit ihrem Zungenkopf die Haut aufraspeln. Dabei nehmen sie Blut und Gewebeteile auf. Z. T. bohren sie sich sogar bis in die Körperhöhle des Opfers vor. Im Gegensatz dazu nehmen Bachneunaugen im erwachsenen Zustand keine Nahrung mehr zu sich und werden somit auch nicht als Fischschädlinge auffällig. Mit dem Erreichen der Geschlechtsreife erlischt bei allen Arten die Nahrungsaufnahme.
Zur Fortpflanzung steigen Fluss- und Meerneunaugen oft mehrere hundert Kilometer in die Flüsse zu ihren Laichgebieten auf (sog. Lang-Distanz Wanderer). Im Frühling bilden sich Laichgesellschaften, die unter aktiven Paarungsspielen Laichgruben ausheben, indem sie mit Hilfe des Saugmaules Steine aufsammeln und entfernen. Nach dem Laichakt sterben die Neunaugen an Entkräftung.
Die geschlüpften blinden Larven, Querder genannt, vergraben sich im Sand oder Schlamm. Der Kopf bleibt frei und filtert feine Nahrungspartikel wie Kleinlebewesen oder Pflanzenteilchen aus dem Wasser. Das Larvenstadium ist die längste Phase im Leben der Neunaugen. Es dauert mindestens fünf Jahre. Anschließend vollziehen die Tiere einen erstaunlichen Gestaltwandel vom Larven- zum Erwachsenenstadium.
Im 19. Jahrhundert waren Neunaugen in unseren heimischen Gewässern noch sehr häufig und weit verbreitet. Sie wurden durch die Fischerei genutzt und waren als Nahrungsmittel des Menschen bis ins 20. Jahrhundert beliebt. Durch Verschmutzung und Verbau der Gewässer sind sie stark zurückgegangen. Wo durch Regulierungen keine sandigen Sedimentbänke mehr vorkommen, oder durch Aufstau kiesige Laichplätze verloren gegangen sind und Sandbänke von Schlamm überdeckt werden, verschwinden auch die Neunaugen. Hindernisse wie Querverbauungen können sie nicht überwinden und auch so manche Fischaufstiegshilfen nicht passieren.

Sollte der Ausbau von Wasserkraftwerken und Querbauwerken vorangetrieben werden, ist zu befürchten, dass sich der mancherorts inzwischen wieder gebesserte Erhaltungszustand der Neunaugen wieder verschlechtern könnte.
V.i.S.d.P.
Verband Deutscher Sportfischer e.V., Offenbach, den 18.11.2011
Peter Mohnert
-Präsident-

(Quelle: http://www.vdsf.de/fishoftheyear/2012.html)


 

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Letzte Änderung am Sonntag, 6. Mai 2012



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